Centrum für Hämatologie und Onkologie Bethanien Centrum für Hämatologie und Onkologie Bethanien

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Centrum für Hämatologie und Onkologie Bethanien
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Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf ist neuer Vorsitzender des BNHO

BNHO (Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen)

Prof. Dr. Knauf

Neuer Vorsitzender des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO) ist Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf. Der niedergelassene Onkologe aus Frankfurt am Main ist bereits seit zwölf Jahren im Vorstand des BNHO aktiv. „Die rasche Umsetzung neuer therapeutischer Strategien ohne Bedrohung durch Regresse, der Einbezug neuer Medien in die Gestaltung des Arzt-Patienten-Verhältnisses sowie die spezifischen Probleme einer älter werdenden Gesellschaft stellen eine große Herausforderung für die Sicherstellung einer den Bedürfnissen des Tumorpatienten gerecht werdenden medizinischen Versorgung dar“, sagt Knauf. Der Verband stehe für die ärztliche Therapiefreiheit und den Erhalt der unternehmerischen Eigenverantwortlichkeit der niedergelassenen Onkologen. Tendenzen zur Zentralisierung setze der BNHO sein Konzept der dezentralen onkologischen Versorgung entgegen. „Dabei darf die zunehmende Komplexität von Diagnostik und Therapie maligner Erkrankungen unter dem Vorwand der Ressourcensteuerung weder zu einer Hierarchisierung innerhalb der Fachgruppe der Onkologen noch zu einer Abkoppelung der betroffenen Patienten in der Fläche führen“, sagt der 62-Jährige.

Von 1983 bis 1985 war Knauf Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg. Weitere berufliche Stationen führten ihn an die Universitätsklinik Heidelberg und die Charité Universitätsmedizin Berlin.

ADeutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 44 | 2. November 2018
rtikel von Petra Spielberg


Handarbeitskreis der Seniorenresidenz "Quellenhof" strickt für Patientinnen und Patienten

30 selbstgetrickte Mützen werden an Herrn Dr. Schmitt übergeben

Der Handarbeitsverein übergibt Hr. Dr. Schmitt selbstgetrickte Mützen

Auf Initiative des Vereins für Soziales Engagement und Nachbarschaftshilfe Bad Vilbel gibt es seit Anfang des Jahres in der Seniorenresidenz „Quellenhof“ einen Handarbeitskreis. Acht bis zehn Seniorinnen treffen sich regelmäßig jeden Montag, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Ihre große Spezialität ist das Stricken von Mützen für einen guten Zweck. Sowohl für Neugeborene als auch für Chemopatienten – die Handarbeits-Damen sind mit großem Eifer dabei. Auch abends beim Fernsehen klappern fleißig die Nadeln. So haben die Seniorinnen in einem relativ kurzen Zeitraum über 30 Mützen für Chemopatienten gestrickt, die eine kleine Delegation der Handarbeitsgruppe Herrn Dr. Christian Johannes Schmitt vom Centrum für Hämatologie und Onkologie Bethanien am 25. Oktober überreichte. Das Praxis-Team hat sich sehr über die individuellen Kopfbedeckungen gefreut und ist gespannt, wie sie bei ihren Patienten ankommen.


AYApedia – Informationen (nicht nur) für junge Erwachsene mit Krebs

Der Arbeitskreis „Heranwachsende und junge Erwachsene mit Krebs“ hat Patienten-Informationen zum Umgang mit der Krankheit und mit Therapienebenwirkungen zusammengestellt.
Themen sind:

  • Bewegung und Sport, mit Übungen
  • Ernährung, mit Rezepten
  • Fatigue
  • Fertilitätserhalt
  • Psychoonkologie
  • Spiritualität


Sport und Bewegungsangebot

Der Förderverein "Freunde und Förderer Onkologie Bethanien" bietet ab Oktober 2018 wieder ein Sportangebot an.

Bewegung / Sport steigert nicht nur die Lebensqualität und das Wohlbefinden – regelmäßige Bewegung kann auch die Wirkung der verschiedenen Krebstherapien verbessern und Nebenwirkungen lindern. Deshalb laden wir Sie herzlich zu unserem Sportangebot ein. Der Kurs wird von einer erfahrenen Sporttherapeutin geleitet.

Kursinhalt:

  • Leichte Kräftigungs- und Mobilisationsübungen
  • Koordinations- und Gleichgewichtsschulung
  • Dehn- und Entspannungsübungen

Ziele:

  • Freude an der Bewegung schaffen, mehr Bewegung in den Alltag integrieren und das allgemeine Wohlbefinden steigern
  • Kondition, Kraft und Beweglichkeit verbessern
  • körperlichen Leistungsfähigkeit verbessern
  • Angst und Stress abbauen
  • Verträglichkeit der Therapien erhöhen
  • Erfahrungen und Informationen austauschen
  • Selber einen Beitrag zur Genesung leisten

Termine: Jeden Mittwoch um 11:00 Uhr

Ort:  Praxisgemeinschaft Berger 200, Berger Str. 200, 60385 Frankurt

Kosten:      Keine!

Die Kosten übernimmt der Verein „Freunde und Förderer Onkologie Bethanien e.V.“ für Sie!  Wir freuen uns über eine kleine Spende.

 

Anmeldung:
Zur Teilnahme melden Sie sich bitte an bei:

Stefanie Rogge, Sportwissenschaftlerin M.A.
T (069) 95 33 – 66 842 mobil 0176 990 834 03
oder per E-Mail info@steffiroggebewegt.de

Sportangebot 2018

Focus Ärzteliste 2018: 13 Mediziner der Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken ausgezeichnet

Frankfurt am Main, 7. Juni 2018 – Neun Ärzte des Agaplesion Markus Krankenhauses und vier Ärzte des Agaplesion Bethanien Krankenhauses u. a. Prof. Dr. Hans Tesch (Brustkrebs und gynäkologische Tumore) sind in der diesjährigen Focus-Ärzteliste vertreten. Sie gehören damit laut Nachrichtenmagazin zu den Besten ihres Fachgebiets.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung. 


Teilnahme an einer klinischen Studie - Informationsvideo für Patienten

In diesem Informationsvideo für Patienten sprechen Frau Prof. Dr. Sibylle Loibl, Leiterin der German Breast Group, und Herr Prof. Dr. Christian Jackisch, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Sana Klinikums Offenbach mit einer Patientin über ihre Erfahrungen in einer klinischen Studie.

Quelle: https://www.gbg.de/de/newsroom/meldungen/201801_video.php


Prof. Tesch im Ärztdialog des Brustkrebsmagazins "Mamma Mia"

In der aktuellen Ausgabe (3. Quartal 2018) des Brustkrebsmagazins "Mamma Mia" beantwortet Herr Prof. Dr. Tesch Fragen betroffener Patientinnen zu unterschiedlichsten Themen.

Quelle: "Mamma Mia" Ausgebe 3/2018

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:

Prof. Dr. Tesch im Ärztedialog der Zeitschrift "Mamma Mia!

Interview mit Prof. Tesch im Gesundheitsratgeber Frankfurt am Main 2018

Im aktuellen Gesundheitsratgeber der Stadt Frankfurt beantwortet Prof. Dr. Tesch Fragen zum Thema: Immuntherapie - ein Neues Kapitel in der Krebsbehandlung.

Quelle: Gesundheitsratgeber Stadt Frankfurt am Main 2018

Das ausführliche Interview können Sie hier lesen:

Interview mit Prof. Tesch im Gesundheitsratger Stadt Frankfurt

Brustkrebstherapie - Entwarnung fürs Herz

Eine Studie vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) kommt zu dem Ergenis, dass die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu versterben, nicht größer ist als bei der durchschnittlichen Bevölkerung.

Weitere Informationen können Sie folgendem Link entnehmen:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=75655


Methadon in der Krebsbehandlung

Bislang kein Nutzen belegt

Derzeit machen in den Medien Geschichten von Patientinnen und Patienten die Runde, deren Krebs angeblich erfolgreich mit Methadon behandelt wurde. Hier ist es wichtig zu prüfen, wie zuverlässig diese Berichte sind.

In dem beigefügten Informationslatt lesen Sie, was man über die Wirkung von Methadon und mögliche Risiken weiß. Sie erfahren, warum Experten derzeit einstimmig davon abraten, es gegen Krebs einzusetzen. Sie lernen außerdem, wie sich die Wirksamkeit von Medikamenten nachweisen lässt und wie gut diese Nachweise sein müssen, um Menschen auch außerhalb von Studien damit zu behandeln.

Patienteninformation zur Krebsbehandlung mit Methadon

App hilft Familien mit kleinen Kindern bei Brustkrebs

Brustkrebs  - eine solche Diagnose trifft die ganze Familie wie ein Erdbeben. Betroffene haben viele Fragen an ihren Arzt. Wenn sie Eltern sind, kommt schnell die Frage "Wie erkläre ich es meinem Kind?" hinzu. Da sie häufig unsicher sind, wann sie mit ihrem Kind über die Erkrankung sprechen sollen und wie viel sie ihm zumuten können, hält der Verein "Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V." ein umfangreiches Angebot an Hilfestellungen zur Eltern-Kind-Kommunikation bereit. Neu und bisher einzigartig ist die Applikation "Der Zauberbaum", die bei einem Pressegespräch* in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Die "Zauberbaum"-App - konzipiert für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren - bietet multimedial und kindgerecht Erklärungen über die Erkrankung und ihre Therapie, Filme und Spiele sowie Gesprächsleitfäden. Ärzte, Psychoonkologen und Betroffene haben die App* gemeinsam entwickelt, Kooperationspartner ist das Brustkrebsmagazin "Mamma Mia!".

"Der Zauberbaum" ist verfügbar für Android- und iOS-Systeme und ab dem 17.2.2016 kostenlos in jedem App-Store erhältlich.


HOHE BEHANDLUNGSQUALITÄT IM ONKOLOGISCHEN ZENTRUM

Anfang November wurde das Onkologische Zentrum am Bethanien Krankenhaus erfolgreich rezertifiziert.

Das Audit verlief sehr gut. Einen Tag lang begingen drei Auditoren zahlreiche Bereiche und unterzogen sie einem kritischen Blick. Darunter waren u. a. die onkologische Station und die Praxis. Das Fazit der Prüfer war sehr positiv.

Das onkologische Zentrum ist ein großes Netzwerk aus verschiedenen Kooperationpartnern mit einer zentralen Praxis, alle Bereiche sind sehr leistungsfähig und gut ausgestattet.

Eine große Studienaktivität ist durch eine angeschlossene Studienzentrale gewährleistet.

"Die onkologische Praxis hat in den großen Netzwerken und Kooperationen in Frankfurt eine zentrale Stellung und durch eine über 30-jährige Präsenz eine hohe Akzeptanz."


Hämatologische Onkologische Gemeinschaftspraxis - Praxisflyer

Hier können Sie sich den neuen Praxisflyer herunterladen !

Informationen zur Praxis

Brustkrebs: Lebensqualität normalisiert sich wieder – aber nicht ganz

DKFZ-Studie: Gezieltere Nachsorge könnte helfen

6. Juni 2018 Fünf Jahre nach der Diagnose hat sich die Lebensqualität von Brustkrebsüberlebenden weitestgehend wieder den Werten der Allgemeinbevölkerung angeglichen. Das ermittelten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum. Allerdings litten die Betroffenen weiterhin signifikant stärker unter Schlafproblemen, kognitiven Beeinträchtigungen und unter Fatigue. Die Ergebnisse der gerade veröffentlichten Studie sollen dazu beitragen, die Brustkrebsnachsorge gezielter an die Beschwerden der Betroffenen anzupassen. Lesen Sie hier weiter...

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2018/news050-lebensqualitaet-nach-brustkrebs.php
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Orale Tumortherapie – wachsender Beratungsbedarf von Krebspatienten

6. Juni 2018. Die orale Tumortherapie wird immer wichtiger. Beispielsweise steigt der Absatz von Immunsuppressiva und Tykrosinkinasehemmern. Das bedeutet auch, dass Krebspatienten ihre Medikamente eigenverantwortlich einnehmen und ihre Compliance (Therapietreue) besonders wichtig ist. Ärzten und Apothekenr kommt dabei eine wachsende Verantwortung zu, um etwa die Rate an Therapieverweigerern oder "Overusern" gering zu halten. Quelle: Deutscher Krebsinformationsdienst Lesen Sie hier weiter....